Dazugelernt
20. November 2009 von Claus
Aus Schaden werde ich klug – jedenfalls meistens bzw. manchmal. Manchmal aber auch nicht. Diesmal aber. Meinen schönen Kürbis hatte sie zur Deko umfunktioniert.
Seitdem werden alle essbaren Dinge, die gleichzeitig als Deko herhalten können, direkt nach dem Einkauf Dekoentwertet. Beim Kürbis erfolgt dies durch horizontales durchtrennen des selbigen. Die Schnittflächen werden anschließend mit Klarsichtfolie bedeckt und diese dann noch mal mit Alufolie fixiert. Das wiederum sieht aber auch schon wieder irgendwie Dekomässig aus – also nicht lange gezögert, sondern den Wahnsinns-Risotto von lamiacucina zum zweiten und garantiert nicht zum letzten Mal abgekupfert…


habe gerade die zeit gefunden, das rezept mal richtig unter die lupe zu nehmen, mein lieber schwan, was haben denn die LIEBEN dazu gesagt?
P.s hab keine lust, den rotkohl, der bei mir im kühlschrank parkt, zuzubereiten(wg. freibadwetter); aushöhlen und ‘n teelicht rein, watt meinsse??
@ Susanne
nix hamse gesagt, die Kurzen mögen sowas nicht und meine Frau war in der Hüpfbude und danach war nix mehr da. Teelicht passt nicht zur Temperatur, mach´n Zimmerspringbrunnen draus…
undank der welten lohn, is ja nix neues..
ich glaub, ich bedruck tshirts mit dem teil, dann hab ich schon mal n paar weihnachtsgeschenke..
uuuuh, herrlich schön abgelichtet, schön suppig. Auf Wiedersehn im nächsten Herbst.
Sieht sehr lecker aus, schön cremig!
Danke, so bin ich nochmal auf dieses Rezept gestoßen. Ich bin auch eine Kürbisverächterin und da ich nicht Basteln kann, gibts ihn bei uns noch nichtmals ausgehöhlt als Deko. Aber das klingt so lecker – das probiere ich wohl wirklich mal aus. Werde natürlich berichten!